Mit der SPD gegen steigende Mieten


Nachdem die Bundesregierung bereits eine Absenkung der EEG-Umlage angekündigt hat, begrüßt die Landtagsabgeordnete Katrin Fedrowitz auch die weiteren Maßnahmen der Bundesregierung zur Entlastung einkommensschwacher Haushalte.

Die SPD geführte Bundesregierung hat weitreichende Maßnahmen geplant, um Haushalte mit niedrigem Einkommen zu entlasten und günstigen Wohnraum zu schaffen. Allein die Heizkostenpauschale wird dieses Jahr über 700.000 Haushalte bundesweit entlasten. „Niemand sollte heutzutage noch in einer kalten Wohnung sitzen müssen. Unter den rasanten Preisanstiegen der Energieversorger leiden vor allem Menschen ohne oder mit nur geringem Einkommen. Dazu gehören auch viele Studierende und Auszubildende, die nicht mehr bei den Eltern leben“, sagt Katrin Fedrowitz.

Der einmalige Heizkostenzuschuss soll allen Empfängern von Sozialhilfe automatisch ausgezahlt werden. Eine Minderung der Leistungen durch den Zuschuss erfolgt dabei nicht. „Wir stellen sicher, dass der Heizkostenzuschuss eine echte Erleichterung ist. Das muss man auch im Geldbeutel spüren“, sagt Fedrowitz.

Das Problem beginnt aber bereits bei der Wohnungssuche. Vor allem in den Ballungsgebieten wie dem Hamburger Umland ist bezahlbarer Wohnraum rar. „Das Ziel der Bundesregierung, Wohnungsbau stärker zu fördern und das Mietrecht anzupassen, spielt da in unsere Karten“, freut sich Fedrowitz. Sie sieht die Stadt dort bereits in der Vorreiterrolle. „Der Bund plant 25 % geförderten Wohnungsbau, die SPD hat in Norderstedt bereits höhere Anteile durchgesetzt“ Fedrowitz ist sich bewusst, dass das Ziel noch nicht erreicht ist. „Jede Maßnahme ist ein wichtiger Baustein, den wir dringend benötigen.“